Reise-AGB

In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Reiseveranstalters ist die Verwendung der Klausel

?Mit Erhalt der schriftlichen Reisebestätigung und Aushändigung des Sicherungsscheins werden 20 % des Reisepreises als Anzahlung fällig. Bei Ferienwohnungen beträgt die Anzahlung 20 % des Reisepreises je Wohneinheitbuchung.?

zulässig. Diese Klausel hält nach Ansicht des Bundesgerichtshofs der Inhaltskontrolle nach § 307 BGB standhält. Der BGH hat insoweit entschieden, dass die Klausel die Reisenden nicht entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligt.

Bundesgerichtshof, Urteil vom 20. Juni 2006 ? X ZR 59/05

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