Dienstwagenbesteuerung

Es bleibt dabei: Die 1 %-Regelung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden

Die 1 %-Regelung bei der Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Dies hat der Bundesfinanzhof in einer aktuellen Entscheidung erneut bekräftigt. Zum Arbeitslohn gehören auch die Vorteile aus der Überlassung eines Dienstwagens, soweit ihn der… Weiterlesen

Der Vorführwagen und die 1%-Regelung

Über die Frage, ob Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit wegen der privaten Nutzung betrieblicher Kraftfahrzeuge, die nicht zur privaten Nutzung überlassen wurden (im konkreten Fall Vorführwagen eines Autohauses), um einen geldwerten Vorteil zu erhöhen sind, hatte das Niedersächsische Finanzgericht zu befinden.… Weiterlesen

Private Aufwendungen und pauschale Dienstwagenbesteuerung

Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, so ist der damit verbundene geldwerte Vorteil als Arbeitslohn zu versteuern. Dieser Vorteil ist pauschal entweder nach der sog. 1 %- Regelung auf Grundlage des Listenpreises für das Fahrzeug oder auf Einzelnachweis nach der sog. Fahrtenbuchmethode zu ermitteln (§ 8 Abs. 2 Sätze 2 ff. des Einkommensteuergesetzes). Der Bundesfinanzhof hatte bisher allerdings noch nicht abschließend geklärt, ob und in welcher Weise Aufwendungen der Arbeitnehmer, die ihnen für diese Fahrzeuge entstehen, mit den von ihnen zu versteuernden Vorteilen verrechnet werden können. Mit drei Urteilen führte der BFH seine Rechtsprechung zu diesen Fragen jetzt anhand dreier Streitfälle fort, in denen die Arbeitnehmer für die überlassenen Firmenwagen die Treibstoffkosten selbst getragen oder zu den Anschaffungskosten der Firmenwagen erhebliche Zuzahlungen geleistet hatten. Weiterlesen

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