<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schlosser Aktuell &#187; Speditionsrecht</title>
	<atom:link href="http://www.raschlosser.com/rubrik/speditionsrecht/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.raschlosser.com</link>
	<description>Informationen aus Recht und Steuern</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 07:15:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Der Spediteur bestimmt, was er transportiert</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/allgmeines/der-spediteur-bestimmt-was-er-transportiert</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/allgmeines/der-spediteur-bestimmt-was-er-transportiert#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=4120</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat entschieden, daß eine Klau­sel in Be­för­de­rungs­be­din­gun­gen, die re­geln, wel­che Art von Gü­tern der Spe­di­teur/Fracht­füh­rer nicht be­för­dern will, nicht wegen Ver­sto­ßes gegen Art. 41 Abs. 1 Satz 1 CMR nich­tig ist. Bun­des­ge­richts­hof, Ur­teil vom 26. März 2009 – I ZR 120/07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat entschieden, daß eine Klau­sel in Be­för­de­rungs­be­din­gun­gen, die re­geln, wel­che Art von Gü­tern der Spe­di­teur/Fracht­füh­rer nicht be­för­dern will, nicht wegen Ver­sto­ßes gegen Art. 41 Abs. 1 Satz 1 CMR nich­tig ist.<br />
Bun­des­ge­richts­hof, Ur­teil vom 26. März 2009 – <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 120/07" target="_blank" title="BGH, 26.03.2009 - I ZR 120/07: Öffentliches Recht - Wirksamkeit einer Klausel in Beförderungsbe...">I ZR 120/07</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/allgmeines/der-spediteur-bestimmt-was-er-transportiert/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überlange Lastwagen und Grenzüberschreitung</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/allgmeines/ueberlange-lastwagen-und-grenzueberschreitung</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/allgmeines/ueberlange-lastwagen-und-grenzueberschreitung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 18:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=4008</guid>
		<description><![CDATA[Sind grenzüberschreitende Fahrten mit überlangen Lastwagen zulässig? Nach Angaben der Bundesregierung sind sie es &#8211; in gewissen Grenzen. Wie die Regierung in ihrer Antwort (BT-Drs. 16/13944) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. 16/13867) unter anderem mitteilt, sind laut der obersten Straßenverkehrsbehörde des Landes Mecklenburg-Vorpommern zwei Ausnahmegenehmigungen für jeweils eine Fahrzeugkombination eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind grenzüberschreitende Fahrten mit überlangen Lastwagen zulässig?</p>
<p>Nach Angaben der Bundesregierung sind sie es &#8211; in gewissen Grenzen.<span id="more-4008"></span></p>
<p>Wie die Regierung in ihrer Antwort (BT-Drs. <a title="Drucksache 16/13944 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613944.pdf" target="_blank">16/13944</a>) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. <a title="Drucksache 16/13867 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/138/1613867.pdf" target="_blank">16/13867</a>) unter anderem mitteilt, sind laut der obersten Straßenverkehrsbehörde des Landes Mecklenburg-Vorpommern zwei Ausnahmegenehmigungen für jeweils eine Fahrzeugkombination eines sogenannten ”EURO-Kombis“ erteilt und bis zum 31. Dezember 2009 befristet worden. Einem Spediteur ist es gestattet, zwischen Dummerstorf und dem Rostocker Überseehafen unter Nutzung der Autobahn zu verkehren. Die andere Genehmigung beinhaltet elf Teilstrecken innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns. Nach Angaben der Regierung verfügt der ”Euro-Kombi“ in Skandinavien dann über eine reguläre Zulassung zum Straßenverkehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/allgmeines/ueberlange-lastwagen-und-grenzueberschreitung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur noch elektronischer Weg für Ausfuhranmeldungen</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/wirtschaftsrecht/nur-noch-elektronischer-weg-fuer-ausfuhranmeldungen</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/wirtschaftsrecht/nur-noch-elektronischer-weg-fuer-ausfuhranmeldungen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zollrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhranmeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=3989</guid>
		<description><![CDATA[Nach der von der Bundesregierung vorgelegten fünfundachtzigsten Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung (BT-Drs. 16/13920) sollen Unternehmen in Zukunft Ausfuhranmeldungen nicht mehr in Papierform, sondern nur noch auf elektronischem Wege abgeben dürfen. Zur Begründung heißt es, die Wirtschaft werde durch die Umstellung entlastet. In Zukunft würden jährlich 77.760 Ausfuhrgenehmigungen elektronisch abgerufen werden können. Pro Ausfuhrvorgang würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der von der Bundesregierung vorgelegten fünfundachtzigsten Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung (BT-Drs. <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613920.pdf">16/13920</a>) sollen Unternehmen in Zukunft Ausfuhranmeldungen nicht mehr in Papierform, sondern nur noch auf elektronischem Wege abgeben dürfen. Zur Begründung heißt es, die Wirtschaft werde durch die Umstellung entlastet. In Zukunft würden jährlich 77.760 Ausfuhrgenehmigungen elektronisch abgerufen werden können. Pro Ausfuhrvorgang würden damit zwei Stunden Arbeitszeit durch die nicht mehr notwendige Fahrt zur Ausfuhrzollstelle entfallen. Die Entlastung schätzt die Regierung auf 3,7 Millionen Euro.<span id="more-3989"></span></p>
<p>Die Entscheidung über diese Vorlage bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/wirtschaftsrecht/nur-noch-elektronischer-weg-fuer-ausfuhranmeldungen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umsatzsteuer bei Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftlichen Lieferungen</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/steuerrecht/ust/umsatzsteuer-bei-ausfuhrlieferungen-und-innergemeinschaftlichen-lieferungen</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/steuerrecht/ust/umsatzsteuer-bei-ausfuhrlieferungen-und-innergemeinschaftlichen-lieferungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhr]]></category>
		<category><![CDATA[CMR]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=3955</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesfinanzhof hat eine Reihe von Zweifelsfragen der Umsatzsteuerbefreiungen bei Lieferungen in Drittstaaten (sog. Ausfuhrlieferung gemäß § 6 des Umsatzsteuergesetzes UStG ) und in andere EG-Mitgliedstaaten (sog. innergemeinschaftliche Lieferung gemäß § 6a UStG) durch eine aktuelle Entscheidung geklärt. Insbesondere innergemeinschaftliche Lieferungen gelten in der Praxis als sehr missbrauchsanfällig und sind häufig Streitgegenstand in Prüfungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesfinanzhof hat eine Reihe von Zweifelsfragen der Umsatzsteuerbefreiungen bei Lieferungen in Drittstaaten (sog. Ausfuhrlieferung gemäß § <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/6.html" target="_blank" title="&sect; 6 UStG: Ausfuhrlieferung">6</a> des Umsatzsteuergesetzes UStG ) und in andere EG-Mitgliedstaaten (sog. innergemeinschaftliche Lieferung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/6a.html" target="_blank" title="&sect; 6a UStG: Innergemeinschaftliche Lieferung">§ 6a UStG</a>) durch eine aktuelle Entscheidung geklärt. Insbesondere innergemeinschaftliche Lieferungen gelten in der Praxis als sehr missbrauchsanfällig und sind häufig Streitgegenstand in Prüfungen der Finanzverwaltung und bei Finanzgerichtsverfahren.<span id="more-3955"></span></p>
<p>Die Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen setzen u.a. voraus, dass die gelieferte Ware in das Ausland befördert oder versendet wird. Da der Unternehmer die Voraussetzungen der Steuerbefreiungen nur mit unzumutbaren Aufwand vollumfänglich nachweisen kann, ordnet das UStG in Verbindung mit der Umsatzsteuerdurchführungsverordnung (UStDV) an, dass der Unternehmer den Nachweis der Steuerfreiheit bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und bei Ausfuhrlieferungen durch Belege und Aufzeichnungen als sog. Beleg- und Buchnachweis zu erbringen hat.</p>
<p>Nach den Urteilen vom 23. April 2009 und vom 12. Mai 2009 kommt dem Beleg- und Buchnachweis nur vorläufiger Beweischarakter zu. Zwar ist der Unternehmer berechtigt, die Lieferung als steuerfrei zu behandeln, wenn ihm der erforderliche Beleg- und Buchnachweis vorliegt. Die durch den Unternehmer beizubringenden Nachweise unterliegen jedoch der Nachprüfung durch die Finanzverwaltung. Wird dabei die Unrichtigkeit von Beleg- oder Buchangaben festgestellt oder bestehen zumindest begründete Zweifel an der Richtigkeit der Angaben, entfällt die dem Beleg- und Buchnachweis zukommende Vermutung, dass die Voraussetzungen der Steuerfreiheit vorliegen. Die Lieferung ist dann nur steuerfrei, wenn die Voraussetzungen der Steuerfreiheit objektiv feststehen oder der Unternehmer die Lieferung trotz einer Täuschung durch den Abnehmer gutgläubig in Anspruch genommen hat.</p>
<p>Den Urteilen des Bundesfinanzhofs vom 23. April 2009 und vom 12. Mai 2009 kommt grundsätzliche Bedeutung zu, da der Bundesfinanzhof in beiden Entscheidungen betont, dass sich der Umfang der den Unternehmer treffenden Verpflichtungen abschließend aus der UStDV ergibt. Die Finanzverwaltung ist danach nicht befugt, die Bestimmungen der UStDV um weitere Voraussetzungen zu verschärfen, deren Fehlen für sich allein die Annahme berechtigt, Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen seien bereits mangels Beleg- und Buchnachweis umsatzsteuerpflichtig. Holt z.B. ein vom Abnehmer Beauftragter die Ware beim Unternehmer im Inland zum Transport in das Ausland ab, ist der Unternehmer mangels gesetzlicher Anordnung in der UStDV nach beiden Urteilen nicht generell verpflichtet, die Abholberechtigung eines Beauftragten belegmäßig nachzuweisen. Weitergehende Nachweispflichten bestehen für den Unternehmer aber, wenn an der Steuerfreiheit der Lieferung im Einzelfall begründete Zweifel bestehen.</p>
<p>Mit Urteil vom 12. Mai 2009 hat der Bundesfinanzhof weiter entschieden, dass der Nachweis der Versendung auch durch einen sog. CMR-Frachtbrief geführt werden kann, ohne dass es darauf ankommt, ob der Frachtbrief die in Feld 24 vorgesehene Empfängerbestätigung enthält.</p>
<p>Das Urteil vom 28. Mai 2009 betrifft schließlich die Frage, bis zu welchem Zeitpunkt der Unternehmer den Buchnachweis durch buchmäßige Aufzeichnungen zu führen hat. Der BFH entschied unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung, dass die erforderlichen Aufzeichnungen bis zum Zeitpunkt der Abgabe der jeweiligen Umsatzsteuer-Voranmeldung zu führen sind. Danach können die buchmäßigen Aufzeichnungen nur noch ergänzt und/oder berichtigt werden.</p>
<p>Bundesfinanzhof, Urteil vom 12. Mai 2009 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=V R 65/06" target="_blank" title="BFH, 12.05.2009 - V R 65/06">V R 65/06</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/steuerrecht/ust/umsatzsteuer-bei-ausfuhrlieferungen-und-innergemeinschaftlichen-lieferungen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schadensteilung wegen Mitverschuldens des Versenders</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/schadensteilung-wegen-mitverschuldens-des-versenders</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/schadensteilung-wegen-mitverschuldens-des-versenders#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtführer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertdeklaration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2913</guid>
		<description><![CDATA[Eine Schadensteilung wegen Mitverschuldens des Versenders unter dem Gesichtspunkt unterlassener Wertdeklaration kommt grundsätzlich nicht in Betracht, wenn der Frachtführer bei einer Nachnahmesendung aufgrund des einzuziehenden Betrags vom Wert des Gutes Kenntnis hat. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 03.02.2005 &#8211; I ZR 276/02]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Eine Schadensteilung wegen Mitverschuldens des Versenders unter dem Gesichtspunkt unterlassener Wertdeklaration kommt grundsätzlich nicht in Betracht, wenn der Frachtführer bei einer Nachnahmesendung aufgrund des einzuziehenden Betrags vom Wert des Gutes Kenntnis hat.</span><span id="more-2913"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Urteil des Bundesgerichtshofs vom 03.02.2005 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 276/02" target="_blank" title="BGH, 03.02.2005 - I ZR 276/02: Speditionsrecht - Schadensteilung wegen Mitverschuldens des Vers...">I ZR 276/02</a> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/schadensteilung-wegen-mitverschuldens-des-versenders/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falsche Betankung und Versicherung</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/allgmeines/falsche-betankung-und-versicherung</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/allgmeines/falsche-betankung-und-versicherung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Betankung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2909</guid>
		<description><![CDATA[Der durch die Wahl des falschen Kraftstoffs (hier: Benzin statt Diesel) entstandene Motorschaden ist kein versicherter Unfallschaden, sondern ein nicht versicherter Betriebsschaden i.S. von § 12 Abs. 1 II e AKB. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.06.2003 &#8211; IV ZR 322/02]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Der durch die Wahl des falschen Kraftstoffs (hier: Benzin statt Diesel) entstandene Motorschaden ist kein versicherter Unfallschaden, sondern ein nicht versicherter Betriebsschaden i.S. von § 12 Abs. 1 II e AKB.</span><span id="more-2909"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.06.2003 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV ZR 322/02" target="_blank" title="BGH, 25.06.2003 - IV ZR 322/02: Versicherungsrecht - Tanken des falschen Kraftstoffes">IV ZR 322/02</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/allgmeines/falsche-betankung-und-versicherung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Organisationsablauf und Sicherheitsmaßnahmen</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/organisationsablauf-und-sicherheitsmasnahmen</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/organisationsablauf-und-sicherheitsmasnahmen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Fixkostenspediteur]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sachschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitsmaÄnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2907</guid>
		<description><![CDATA[Die Grundsätze zur Einlassungsobliegenheit des Fixkostenspediteurs kommen auch nach Inkrafttreten des Transportrechtsreformgesetzes am 1. Juli 1998 zur Anwendung. Bei einem völlig ungeklärten Schadenshergang ist der Fixkostenspediteur grundsätzlich verpflichtet, detailliert zum Organisationsablauf in seinem Betrieb und zu den von ihm gegen einen Verlust von Transportgut eingerichteten Sicherheitsmaßnahmen vorzutragen. Kommt er dem nicht einmal ansatzweise nach, läßt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Die Grundsätze zur Einlassungsobliegenheit des Fixkostenspediteurs kommen auch nach Inkrafttreten des Transportrechtsreformgesetzes am 1. Juli 1998 zur Anwendung.</span><span id="more-2907"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Bei einem völlig ungeklärten Schadenshergang ist der Fixkostenspediteur grundsätzlich verpflichtet, detailliert zum Organisationsablauf in seinem Betrieb und zu den von ihm gegen einen Verlust von Transportgut eingerichteten Sicherheitsmaßnahmen vorzutragen. Kommt er dem nicht einmal ansatzweise nach, läßt das im allgemeinen den Schluß darauf zu, daß der eingetretene Schaden durch Leichtfertigkeit i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/435.html" target="_blank" title="&sect; 435 HGB: Wegfall der Haftungsbefreiungen und -begrenzungen">§ 435 HGB</a> und in dem Bewußtsein, daß ein Schaden mit Wahrscheinlichkeit eintreten werde, verursacht wurde.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Die Berücksichtigung eines mitwirkenden Schadensbeitrages nach <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/425.html" target="_blank" title="&sect; 425 HGB: Haftung für Güter- und Verspätungsschäden. Schadensteilung">§ 425 Abs. 2 HGB</a> kommt auch dann in Betracht, wenn dem Frachtführer ein qualifiziertes Verschulden i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/435.html" target="_blank" title="&sect; 435 HGB: Wegfall der Haftungsbefreiungen und -begrenzungen">§ 435 HGB</a> anzulasten ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Urteil des Bundesgerichtshofs vom 05.06.2003 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 234/00" target="_blank" title="BGH, 05.06.2003 - I ZR 234/00: Speditionsrecht - Beweispflicht des Spediteurs bei ungeklärtem S...">I ZR 234/00</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/organisationsablauf-und-sicherheitsmasnahmen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/arbeitsrecht/einhaltung-des-zulassigen-geamtgewichts</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/arbeitsrecht/einhaltung-des-zulassigen-geamtgewichts#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgfaltspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Spediteur]]></category>
		<category><![CDATA[Stichproben]]></category>
		<category><![CDATA[Weisung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2902</guid>
		<description><![CDATA[An die auch den Halter eines Kfz treffende Sorgfaltspflicht, für die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts zu sorgen und eine Gewichtsüberschreitung zu verhindern. sind strenge Anforderungen zu stellen. Zu dieser Pflicht gehört es grundsätzlich, sich durch gelegentliche, auch überraschende, Stichproben davon zu überzeugen, dass Weisungen auch beachtet werden. Beschluß des Oberlandesgerichts Hamm vom 30.04.2003 &#8211; 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">An die auch den Halter eines Kfz treffende Sorgfaltspflicht, für die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts zu sorgen und eine Gewichtsüberschreitung zu verhindern. sind strenge Anforderungen zu stellen. Zu dieser Pflicht gehört es grundsätzlich, sich durch gelegentliche, auch überraschende, Stichproben davon zu überzeugen, dass Weisungen auch beachtet werden.</span><span id="more-2902"></span></p>
<p>Beschluß des Oberlandesgerichts Hamm vom 30.04.2003 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 Ss OWi 277/03" target="_blank" title="OLG Hamm, 30.04.2003 - 2 Ss OWi 277/03">2 Ss OWi 277/03</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.burhoff.de/rspr/texte/at_00020.htm" target="_blank"><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;"><br />
</span></a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/arbeitsrecht/einhaltung-des-zulassigen-geamtgewichts/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Durchfahrthöhe</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/die-durchfahrthohe</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/die-durchfahrthohe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfahrthöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtführer]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Transportgenehmigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2900</guid>
		<description><![CDATA[Der in Art. 17 Abs. 2 CMR vorausgesetzte optimale Frachtführer darf jedenfalls bei erkennbaren erheblichen Schadensrisiken nicht darauf vertrauen, daß eine in einer behördlichen Transportgenehmigung angesprochene Durchfahrthöhe in jedem Fall gewährleistet ist. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10.04.2003 &#8211; I ZR 228/00]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Der in </span><a href="http://www.speditionsrecht.com/html/art__17_cmr.html"></a><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Art. 17 Abs. 2 CMR vorausgesetzte optimale Frachtführer darf jedenfalls bei erkennbaren erheblichen Schadensrisiken nicht darauf vertrauen, daß eine in einer behördlichen Transportgenehmigung angesprochene Durchfahrthöhe in jedem Fall gewährleistet ist.</span><span id="more-2900"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10.04.2003 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 228/00" target="_blank" title="BGH, 10.04.2003 - I ZR 228/00: Frachtrecht - Optimaler Frachtführer">I ZR 228/00</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/die-durchfahrthohe/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auslegung des Begriffs “Schwergutauftrag” in einer Schwergut-Police</title>
		<link>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/auslegung-des-begriffs-%e2%80%9cschwergutauftrag%e2%80%9d-in-einer-schwergut-police</link>
		<comments>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/auslegung-des-begriffs-%e2%80%9cschwergutauftrag%e2%80%9d-in-einer-schwergut-police#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Schlosser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speditionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schwergut]]></category>
		<category><![CDATA[Schwergut-Police]]></category>
		<category><![CDATA[Schwergutauftrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raschlosser.com/?p=2898</guid>
		<description><![CDATA[Die Schwergut-Police enthält eine eigenständige Begriffsbestimmung des “Schwergutauftrags”, die weder auf gesetzliche Regelungen noch auf andere Geschäftsbedingungen Bezug nimmt, sondern allein an die Verwendung besonderer Beförderungs- oder Hebemittel anknüpft. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26.03.2003 &#8211; IV ZR 85/02]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Die Schwergut-Police enthält eine eigenständige Begriffsbestimmung des “Schwergutauftrags”, die weder auf gesetzliche Regelungen noch auf andere Geschäftsbedingungen Bezug nimmt, sondern allein an die Verwendung besonderer Beförderungs- oder Hebemittel anknüpft.</span><span id="more-2898"></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;">Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26.03.2003 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV ZR 85/02" target="_blank" title="BGH, 26.03.2003 - IV ZR 85/02">IV ZR 85/02</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raschlosser.com/speditionsrecht/auslegung-des-begriffs-%e2%80%9cschwergutauftrag%e2%80%9d-in-einer-schwergut-police/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

